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"Walking-in-your-shoes", die Alternative zum Familienstellen

 

 



Wie Glück funktioniert

 

Glück kommt nicht zufällig.

   Natürlich ist es auch von äußerlichen Faktoren abhängig, der Herkunft zum Beispiel, den gegebenen Möglichkeiten und auch von der Zeit.

   Glück fällt Dir zu durch Einsicht. Dies ist in einem mehrfachen Sinne gemeint.

   Zum einen die Einsicht in die Tatsachen, z.B. Zusammenhänge und Verstrickungen aus der eigenen Familie oder Herkunft.

   Zum anderen durch Einsicht von dem was unter der gegebenen Konstellation richtig und möglich ist.

   Zum dritten durch Einsicht in die eigene Liebe, die fließt, obwohl sie manchmal aufbaut und manchmal zerstört.

   Zum vierten durch Einsicht in das Wesen und die Natur des Menschen, welche oft der gängigen Meinung und der Wissenschaft widerspricht. Wir kommen dem Wesen-tlichen näher wenn wir das Wesen entdecken und nicht folgern, und zugeben müssen, dass der Mensch Fähigkeiten besitzt, die bislang noch unerhört - und - unerhört unbekannt sind.

   Glück ist kein Zufall. Aber wenn wir ihm ein Stück des Wegs entgegengehen, so wird uns manchmal etwas geschenkt.

   Glück ist manchmal auch eine Leistung. Es verlangt etwas von uns. Das Unglück kommt von allein, man braucht nichts dafür zu tun.

                                                                                                                                     Christian Assel

   Etwas dieser Einsicht biete ich Ihnen in meinen

Kurse, Aus- und Fortbildungen (Übersicht)

an, damit das Glück gelingen kann.

 

Es gibt Kurse für diejenigen, die an einem "Walking" Prozess selbst teilnehmen oder ihn erst einmal beobachten möchten, und es gibt Ausbildungen für diejenigen, die selbst "Walking" Prozesse anbieten-, in ihrem Arbeitszusammenhang anwenden- oder diese Zeit einfach nur intensiv erleben möchten. Fortbildungen sind weiterführende und vertiefende Angebote für Ausgebildete WalkerInnen.

 

Interessiert? Um sich zu entscheiden sind sie auch herzlich willkommen als beobachtender Teilnehmer.

 

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Walking-in-your-shoes: Anwendungen

 

WIYS ist eine Methode, um ein besseres Verständnis für bestimmte Dinge und Bereiche auf einer tieferen Ebene zu finden. Ein erhöhtes Verständnis ist die Voraussetzung für die Lösung von Problemen und das Schaffen neuer und kraftvollerer Wege für Mensch, Tier und Organisation. WIYS kann daher in vielen Bereichen Anwendung finden. Zum Beispiel:

 

Paarbeziehung:


Wenn das Anliegen ihre Paarbeziehung ist, so kann ein Doppel-Walk sinnvoll sein, um neue Hinweise für neue Lösungen zu bekommen. Zwei Stellvertreter gehen gleichzeitig jeweils eine Person der Beziehung. In diesem Prozess gibt es die Chance, anders als bisher, und auf einer tieferen Ebene, auf die Partnerschaft zu schauen.

In einer Paarbeziehung gibt es oft Missverständnisse. Viel wird gesprochen (oder eben gerade nicht), wenig wird gesagt, und manchmal fährt man sich in der Partnerschaft fest. Die Stellvertreter in einem Walk aber fühlen das was ist, und nicht das, was gedacht oder gemeint wird. Sie sind in ihrer körperlichen Wahrnehmung authentisch und berichten schlicht und ergreifend von den Eindrücken und Gefühlen aus ihrer Rolle. Diese Informationen sind zahlreich und sehr detailliert; intensiver als beispielsweise beim Familienstellen. Daher gibt es vor diesem Hintergrund wieder die Chance auf das Wesentliche zu schauen. Zusätzlich erhält das Paar Hinweise aus dem Walk, welche ihnen helfen, in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten, damit es für beide kraftvoller weitergeht und eine bessere, tiefere Beziehung möglich wird.

 

Haustier:


Wenn das Anliegen ihr Haustier ist, so kann ein Walk viele wichtige Hinweise liefern, die sie brauchen um gut für das Tier zu sorgen. Ein Stellvertreter geht ihr Haustier, sei es ein Pferd, ein Hund oder eine Katze. In diesem Prozess gibt es die Chance, anders als bisher, und auf einer tieferen Ebene, auf das Tier zu schauen.

Ein Tier kann nicht sprechen. Es kann nicht sagen, was ihm fehlt, was das Tier krank macht oder woran es leidet. Der menschliche Freund versucht hinein zu fühlen oder zu erraten, wo das Problem oder die Schwierigkeit liegt und manchmal geht es nicht weiter oder es wird nicht besser. Die Stellvertreter in einem Walk aber fühlen das was ist, und nicht das, was gedacht oder gemeint wird. Sie sind in ihrer körperlichen Wahrnehmung authentisch und berichten schlicht und ergreifend von den Eindrücken und Gefühlen aus ihrer Rolle. Diese Informationen sind zahlreich und sehr detailliert; intensiver als beispielsweise beim Familienstellen. Daher gibt es vor diesem Hintergrund wieder die Chance auf das Wesentliche zu schauen. Zusätzlich erhalten sie Hinweise aus dem Walk, welche ihnen helfen, in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten, damit es für Tier und Mensch kraftvoller, gesunder und glücklicher weitergeht.

 

 

Organisation:

Wenn das Anliegen ihre Organisation ist, also zum Beispiel eine Firma, ein Club oder ein Projekt, so kann ein Walk viele wichtige Hinweise liefern, die sie zum erfolgreichen Arbeiten brauchen. Ein Stellvertreter geht ein Anliegen ihrer Organisation. Das kann ein Anliegen der Mitarbeiter, eine wichtige Entscheidung oder Gewinnsteigerung sein. In diesem Prozess gibt es die Chance, anders als bisher, und auf einer tieferen Ebene, auf die Organisation zu schauen.

In einer Organisation gibt es oft Missverständnisse. Viel wird gesprochen (oder eben gerade nicht), wenig wird gesagt, und manchmal fährt man sich in einer Organisation auch fest. Die Stellvertreter in einem Walk aber fühlen das was ist, und nicht das, was gedacht oder gemeint wird. Sie sind in ihrer körperlichen Wahrnehmung authentisch und berichten schlicht und ergreifend von den Eindrücken und Gefühlen aus ihrer Rolle. Diese Informationen sind zahlreich und sehr detailliert; intensiver als beispielsweise beim Familienstellen. Daher gibt es vor diesem Hintergrund wieder die Chance auf das Wesentliche zu schauen. Zusätzlich erhalten sie Hinweise aus dem Walk, welche ihnen helfen, in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten, damit es für Organisation und Mitarbeiter kraftvoller weitergeht und eine bessere, tiefere Arbeit möglich wird.

 

 

Entscheidung:

Wenn das Anliegen eine Entscheidung ist, die sie Fällen müssen, also zum Beispiel ob sie in ein bestimmtes Haus ziehen oder nicht, oder einen bestimmten beruflichen Weg gehen oder nicht, so kann ein Walk viele wichtige Hinweise liefern, die sie zur Entscheidung brauchen. Ein Stellvertreter geht einmal die Rolle "Dafür" und einmal "Dagegen". Das kann jede Entscheidung sein, egal aus welchem Bereich. In diesem Prozess gibt es die Chance, anders als bisher, und auf einer tieferen Ebene, auf die Entscheidung zu schauen.

Bei einer Entscheidung gibt es oft Missverständnisse. Vieles "stellen" wir uns vor, für manche Dinge und Situationen sind wir blind. Manchmal erscheint ein Weg genauso wie der andere. Die Stellvertreter in einem Walk aber fühlen das was ist, und nicht das, was gedacht oder gemeint wird. Sie sind in ihrer körperlichen Wahrnehmung authentisch und berichten schlicht und ergreifend von den Eindrücken und Gefühlen aus ihrer Rolle. Diese Informationen sind zahlreich und sehr detailliert; intensiver als beispielsweise beim Familienstellen. Daher gibt es vor diesem Hintergrund wieder die Chance auf das Wesentliche zu schauen. Zusätzlich erhalten sie Hinweise aus dem Walk, welche ihnen helfen, in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten, damit es für ihren Entscheidungsprozess kraftvoller weitergeht und sie den ihnen gemäßen Weg einschlagen.

 

 

Etwas aus ihrem Leben:

Wenn das Anliegen etwas aus ihrem Leben ist, also zum Beispiel ein persönliches Problem, ein Symptom, ihr blinder Fleck, ihre Zukunft, ihre Seele, ihre Aura, ihr unentdecktes Potential, so kann ein Walk viele wichtige Hinweise liefern, die sie zum glücklichen Leben brauchen. Ein Stellvertreter geht ihr Anliegen in einem Walk. In diesem Prozess gibt es die Chance, anders als bisher, und auf einer tieferen Ebene, auf ein bestimmtes Element ihres Lebens zu schauen.

Im Leben gibt es oft Missverständnisse. Viel wird gesprochen, gedacht und philosophiert, und manchmal fährt man auch "gegen die Wand". Die Stellvertreter in einem Walk aber fühlen das was ist, und nicht das, was gedacht oder gemeint wird. Sie sind in ihrer körperlichen Wahrnehmung authentisch und berichten schlicht und ergreifend von den Eindrücken und Gefühlen aus ihrer Rolle. Diese Informationen sind zahlreich und sehr detailliert; intensiver als beispielsweise beim Familienstellen. Daher gibt es vor diesem Hintergrund die Chance auf das Wesentliche zu schauen. Zusätzlich erhalten sie Hinweise aus dem Walk, welche ihnen helfen, in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten, damit es in ihrem Leben kraftvoller, verbundener und glücklicher weitergeht.

von Christian Assel

 

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Bert Hellinger und Christian Assel bei einem Aufstellungs-Seminar in Mainz 2004

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